Pressemitteilung zu „Dancing to connect“ in Halle und der Lutherstadt Wittenberg
„Dancing to connect“ – ist Motto und Titel eines transatlantischen Tanzprojektes, dass Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt sich im Tanz zu entdecken und auszudrücken. Das vielfach erprobte Konzept der New Yorker Battery Dance Company (BDC) setzt darauf, das Tanzen verbindet und im Tanzen selbst Körpererfahrung, künstlerischer Ausdruck und Geschichtenerzählen aber auch Selbstbewusstsein- und Gruppenstärkung vereint sind.
Ab dem 16. Juni werden ca. 100 Schülerinnen und Schüler aus Halle und Wittenberg die Chance haben, eine Woche lang mit 10 Tänzerinnen und Tänzer der BDC eine eigene Choreographie zu entwickeln. Das Thema „Inklusion und Exklusion“ oder auch „Zusammenführen und Ausschließen“ kann jede Gruppe der 5 teilnehmenden Schulen individuell bearbeiten. „Von Schülern geschrieben und von Schülern aufgeführt“, so der Grundsatz des künstlerischen Leiters Jonathan Hollander, dem es auch darauf ankommt, unterschiedliche Schulen einzubinden. In Halle mit dabei sind die Sekundarschule Südstadt, das Landeszentrum für Hörgeschädigte Albert Klotz zusammen mit dem Landeszentrum für Blinde und Sehbehinderte Hermann von Helmholtz und dem Landesbildungszentrum für Körperbehindertenschule das Elisabethgymnasium, sowie die Kooperative Gesamtschule Wilhelm von Humboldt. In Wittenberg ist es die Friedrichsstadt-Schule.
Die unterschiedlichen Tanzchoreographien werden zuletzt zusammengefügt und im Steintor Halle am 23. Juni (19.30 Uhr) prominent aufgeführt. Diese einzigartige Tanzshow ist nicht nur für Eltern und Mitschüler eine tolle Gelegenheit zu sehen, was Tanz ausdrücken und welche Potentiale in Kinder und Jugendliche stecken. Die Vorstellung „dancing to connect – Halle – Wittenberg“ ist öffentlich und der Kartenvorverkauf ist über das Steintor Varieté sowie bekannten Vorverkaufsstellen möglich. (Schüler 2€/ sonstige Ermäßigungen 3€ und normal 5€)
„Dancing to connect“ – Halle-Wittenberg ist eine Veranstaltung im Rahmen von „Halle hat Talent“ (einem Projekt der Bürgerstiftung Halle, gefördert von der Aktion Mensch) in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Postkult e.V. „Dancing to connect“ wird gefördert durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Amerikanischen Botschaft in Berlin. Andere lokale Partner, die sich dafür einsetzen, das Potentiale der Kinder sichtbar gemacht und gefördert werden sind: Unternehmensnetzwerk „Verantwortungspartner für die Region Halle“, Saalesparkasse, Stadtwerke Halle, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Industriegummi Beesenstedt, Kulturbüro, Kulturfalter und Stadtmarketing Halle. Die Schirmherrschaft für das Projekt in Halle hat die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados.
Bei der Pressekonferenz wollen die Veranstalter über genaue Ziele und Inhalte des Projektes informieren und die Möglichkeit geben sowohl mit den Tänzerinnen und Tänzern, aber auch den Schülerinnen und Schülern aus Halle in Kontakt zu kommen.
Mehr Informationen zur Battery Dance Company: www.batterydanceco.com
Mehr Informationen zu dancing to connect: www.halle.dancingtoconnect.org
Dancing to connect Halle – Wittenberg:
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Franziska Kietzmann 0345 55 21425 |
Juliane Graichen, Ulrike Rühlmann 0345/ 685 87 9 |